„So sehe ich starke Literatur: Verwurzelt in den sinnlichen Gegebenheiten des Lebens und diese beschreibend. Was sollen Romane sonst tun, es sei denn, sie reproduzieren literarisch den faulen, hohlen Zeitgeist der Gegenwart? Die Welt riecht, stinkt, sie ist schrill, bunt, laut, intensiv, leidenschaftlich, manchmal unerträglich, ungerecht, kurzum: lebendig.“

aus: „Es gibt kein Entrinnen vor der Fremdheit“. Catalin Dorian Florescu sprach mit Koschka Hetzer-Molden. DER STANDARD Printausgabe, 22./23.1.2011 (Onlinequelle, 21. Jänner 2011)

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